Tanzen

 

Tanzen ist ein Begriff, der die Bewegungen zur Musik bezeichnet und er kommt vom italienischen Wort danza. Die Bewegung zur Musik kann ein Brauchtum, Ritual, Sportart, Kunstgattung, Therapieart oder einfach nur ein Gefühlsausdruck sein. Bei den meisten Tänzen gibt es eine festgelegte Schrittfolge, die Choreographie, die man mit vielen verschiedenen Figuren leicht verändern kann. voyance par tel

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Viele Völker tanzen um die Götter zu ehren oder böse Geister zu vertreiben. In anderen Regionen wiederum tanzt man zum Zeitvertreib, zum Feiern von z.B. bestandenen Prüfungen oder um Mädchen, bei Debütantinnenbällen, der Gesellschaft vorzustellen.
Natürlich ist tanzen auch eine angesehen Sportart, die  von den Sportlern Koordination und viel Ausdauer fordert. Doch tanzen fördert noch weitere Dinge wie zum Beispiel die Motorik, den Gleichgewichtssinn und den Muskelaufbau. Da es eine Sportart ist, gibt es dem zufolge auch so genannte Turniertänze, bei denen sich entweder Solotänzer oder Tanzpaare gegen andere messen können.
Aber nicht nur wir Menschen tanzen, sondern auch Tiere z.B. Vögel. Sie versuchen durch anmutige Bewegungen, was einem Tanz ähnelt, ein Weibchen für sich zu gewinnen. 

 

Die Geschichte, des Tanzen kann bis zu der Zeit zwischen 5000 und 2000 vor Christus nachvollziehen werden, denn in dieser Zeit entstanden die ältesten, erhaltenen Dokumente, die Informationen zu indischen Tänzen preisgeben. In den Höhlen von Bhimbetka sind solche Malereien dargestellt, die eine Reihentanzformation aufzeigen.
Sehr technisch anspruchsvolle Tänze entwickelten die Menschen im alten Ägypten. Durch diese Schwierigkeitsgrade konnten diese Choreographien nur von professionellen Tänzern ausgeübt werden. Mit diesen Tänzen stellte man den Tod und die Wiedergeburt von Osiris, einem ägyptischen Gott, dar.


In der mittelalterlichen Kultur, die von der christlichen Religion beherrscht wurde, tanzte nur aus Notwendigkeit. Doch es wurde stets bei den Jahreszeitenfesten getanzt. Ein deutlich sichtbarer wandeln begann im frühen 15. Jahrhundert. Gesellschaftstänze mit gemischten Paaren wurden als Zeitvertreib, an den meisten europäischen Höfen, immer beliebter. 


Der Tanz, als Teil des adligen Lebensstils, wurde durch die ersten Erscheinungen von Tanzhandbüchern und Auftritten von den ersten Hoftanzmeistern noch mehr verstärkt. Tänze wurden viel spektakulärer und auch einheitlicher in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. An den wichtigsten und größten Höfen in Europa wurde der Adel von Tanzschulen unterrichtet, damit sich die beliebtesten und schönsten Tänze schneller und leichter von Land zu Land übertragen werden könnten. Heutzutage gibt es auch Berufe die sich hauptsächlich um Tanz drehen wie z.B. Tänzer, Choreografen, Tanzlehrer, Tanztherapeuten und Tanzpädagogen.

 

Da man keine vollendete Liste aller Tänze der Welt erstellen kann sind hier ein paar der bekanntesten und beliebtesten Tänze aufgezählt.

Zum Beispiel: 
- Wiener Walzer aus Österreich
- Cha-Cha-Cha aus Cuba
- Flamenco aus Spanien
- Foxtrott aus USA
- Jive ist afroamerikanischer Ursprung
- Paso Doble aus Spanien & Südamerika
- Rock ´n´ Roll aus den USA
- Salsa aus Cuba

 

Ein Kriterium nach dem man Tänze ordnen könnte ist der Zweck, wie zum Beispiel Tänze zu Ritualien mit religiösem Hintergrund, Tänze, die zum Brauch eines Volkes gehören oder Tänze zu geselligen Anlässen wie bei Hochzeiten. 
Ein weiteres Kriterium ist der Kunsttanz zum Beispiel Turniertanz, Showtanz und Werbetanz.

 

Natürlich kann man Tänze auch unterteilen in dem man die Anzahl der Tänzer betrachtet.
Diese wären dann der Einzeltanz, der Paartanz und der Gruppentanz. Beim Gruppentanz sind mehrere Anordnungen möglich. Entweder ist es ein Kreistanz, also steht die Gruppe zu einem Kreis zusammen, ein Reihentanz, bei dem alle Tänzer nebeneinander stehen, ein Kettentanz, wo sich die Tänzer hintereinander anordnen oder ein Formationstanz, bei dem sich die Formation während des Tanzes ändert.

"Es gehört mehr zum Tanz als rote Schuh'." - Sprichwort